Ostseekreuzfahrt

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Unsere Ostseekreuzfahrt mit Kindern

Eigentlich stand für uns ein Urlaub in Schweden auf dem Program. 1 Woche Schweden und danach noch ein paar Tage Estland. Da waren wir nämlich noch nicht. Allerdings schockten uns die Flugpreise so sehr, dass wir dann doch recht schnell von der Planung abkamen. Aber irgendwie suchte ich trotzdem immer weiter,…, bis ich durch Zufall auf diese Kreuzfahrt stiess.

Estland, Russland, Finnland und Schweden. Eigentlich alles was wir uns vorstellten. Der Zeitraum von 9 Tagen, den wir uns vorgenommen hatten, wurde auch eingehalten. Aber wie ist das so auf einem Kreuzfahrtschiff mit Kindern ? Gibt es Unterschiede ? Ist jedes Schiff auch für Kleinkinder geeignet? Schnell fing ich an zu recherchieren und mich über die verschiednen Schiffe der AIDA-Flotte schlau zu machen. Von AIDA gibt es im Ganzen 3 Schiffe, die für Familien mit Kleinkindern geeignet sind. Die NOVA, PRIMA und PERLA. Alle Schiffe verfügen über das Four Elements und eine HIPP Baby Bar. Viel konnte ich mir ja unter dem Four Elements nicht wirklich vorstellen, aber das sollte sich schon bald ändern.

Am 07. Juni ging es mit dem ICE los nach Kiel. Die Bahntickets haben wir übrigens auch über AIDA gebucht. So günstig hätten wir sie ohne BahnCard nicht bekommen. Unsere Empfehlung: Unbedingt Sitzplätze reserverein !!!

Wir reisten schon einen Tag vorher an und verbrachten noch einen tollen, sonnigen Tag in Kiel.

Für den Abfahrtstag hatten wir ein Zeitfenster von AIDA bekommen, wann wir denn auf das Schiff können. Da wir allerdings mit Kleinkind ankamen, war das für uns Gott sei Dank nicht wirklich relevant. Wir durften schon 1 Stunde vorher auf das Schiff und wurden am Familien Check-In Schalter bevorzugt und ohne jegliche Wartezeit empfangen. Nachdem die Pässe kontrolliert wurden, wurden Fotos von uns für die Bordkarten gemacht. Unbedingt drauf achten, dass die Babies die Augen offen haben. Unsere Maus wurde mit geschlossenen Augen fotografiert, was uns später einen extra Besuch bei der Rezeption kostete.

Nachdem wir die Boardkarten erhalten hatten, durften wir aufs Schiff. Wir zählten zu den Glücklichen, deren Kabine schon fertig war. Die Koffer, die wir vor dem Check-In abgeben mussten, waren allerdings noch unterwegs. Das war jedoch nicht weiter schlimm, wollten wir doch ohnehin das Schiff erkunden.

Aber egal. Wir hüpfen mal schnell in die Kabine um einen ersten Eindruck zu bekommen, wechselten bei der Kleinen die Windel und erkundeten das Schiff. So wie jeder andere Passagier, von denen minütlich einige dazu kamen.

Wir hatten vorab schon ein paar Fragen gesammelt und machten uns auch ziemlich zügig auf den Weg zur Rezeption. Gut so, denn später bildeten sich lange Warteschlangen. Für uns war es auch sinnvoll, die Bezahlfunktion der Bordkarten der Kinder sperren zu lassen. Ansonsten fängt der Große ja an, Kinder-Cocktails zu bestellen… So, gesperrt konnten sie zwar noch zum betreten der Kabine genutzt, allerdings nicht mehr als Zahlungsmittel eingesetzt werden.

Mit Kleinkind darf keine Innenkabine gebucht werden. Daher entschieden wir uns für eine Meerblickkabine für unsere erste Kreuzfahrt. Die Kabine ist nicht sehr gross, hat aber alles zu bieten. Ok ein ausklappbarer Wickeltisch wäre manchmal noch ganz nett gewesen. Aber das Wickeln auf dem Bett war auch vollkommen ok.

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